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Was bisher geschah...
Inplay- und Plotzusammenfassungen
#1

Wie alles begann

2. März 1996, nicht weit von der Erde entfernt


Prolog

„Verloren? IHR HABT SIE VERLOREN?!“ Die Stimme dröhnte durch den großen Saal, wurde von den Wänden zurückgeworfen und selbst als sie bereits verstummt war, hallte das wutentbrannte verloren, verloren, verloren noch immer nach. Obwohl jeder bereits vorher versucht hatte, sich so unsichtbar wie möglich in die Schatten zu drücken, schien die ganze Gesellschaft jetzt noch ein wenig kleiner zu werden. Könnte man doch nur selbst zum Schatten werden, das war es, was viele sich vielleicht gerade dachte, ohne zu wissen, wie gefährlich dieser Wunsch war und wie nahe seine Umsetzung.
Die Gestalt in der Mitte des Raumes jedenfalls schien sich nicht besänftigen lassen zu wollen und es war wirklich jeder ein Dummkopf, der sich in Sicherheit wog, als ihre Stimme plötzlich leise und beinahe sanft zu werden schien. „Und wie konnte das passieren?“ Das Zittern, das durch die Reihen lief, war der Vorbote von etwas Schrecklichem, genauso wie das Schweigen, das auf die Frage folgte.

Der Blick aus den Augen war so kalt wie deren Farbe, die Pupillen verengten sich zu Schlitzen. Und während die verlorenen Schätze, nur Seifenblasen groß, immer schneller in Richtung Erde fielen, trommelten beinahe schon krallenartige Fingernägel auf der Stuhllehne des Thrones ein aufgebrachtes Staccato. Doch die Stille hielt an. Bis…
… ein scheinbarer Wahnwitziger den Mund aufbrachte, der Gestalt entgegenzutreten. „Ich… Das… Es… war … mein … Fehler…“ Das Mädchen mit den großen schwarzen Augen und den langen Haaren zitterte wie Espenlaub. „Dein Fehler?“ Die Stimme der Gestalt versprach keine Gnade, doch das schien nicht anzukommen. „Ich… war… nachlässig. Es… tut mir … Leid, meine … Königi…“

Das Zischen, das folgte, schnitt das letzte Wort der Bedauernswerten ab, während lange Schatten hinter dem Thron hervorschossen. Der Schrei des Entsetzens wurde schon nicht mehr gehört, schluckte die Dunkelheit doch alles. Als die Schatten sich zurückzogen, war an der Stelle, an der das Mädchen eben noch gestanden hatte, nichts mehr zu sehen. Die Gestalt mit den langen, weißen Haaren hatte sich nicht einen Millimeter bewegt, jetzt glitt ein ansatzweise zufriedenes Lachen über ihr Gesicht, das jedoch schnell wieder von dem grimmigen Blick abgelöst wurde.
„Das passiert mit Versagern. Sie sind keinen Gedanken mehr wert!“ Ihr Publikum im Schatten sich bei diesen Worten zu winden, dennoch konnten sie nichts gegen das Verblassen der Erinnerung an die Unglückselige tun. „UND JETZT GEHT! ICH WILL DIESE ERINNERUNGEN ZURÜCK! ALLE!“ Mit einem Mal brach Panik im Thronsaal aus, als jeder Versuche schnellstmöglich das Weite zu suchen. Keiner wollte so Enden wie… ja, wie wer eigentlich? Es war vermutlich ratsam, die verlorenen Schätze zurückzuholen.
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#2

Ein Monat später

3. April 1996, nicht weit von der Erde entfernt


Kapitel 1

„IHR VERSAGER! IHR NICHTNUTZE! IHR HOHLKÖPFE!“ Die Stimme hallte von den pechschwarzen Wänden wieder und verlor sich in den Tiefen der Halle. Jeder, der in Hörweite war, erstarrte förmlich in seiner Position, denn die Wut, die darin mitschwang, versprach Qualen und Schmerzen. Es war bereits ein Monat vergangen seit dem Verlust eben jener Kiste, die inzwischen schon mehrere Leben gekostet hatte. Und es sah ganz danach aus, als war einmal mehr der Zeitpunkt gekommen, um diese Zahl in die Höhe zu treiben. „Ihr habt sie immer noch nicht gefunden? IMMER NOCH NICHT? DIESER VERDAMMTE PLANET IST DOCH NICHT SO GROß!“
Antwort auf diese Frage gab es keine, versuchte doch jeder so unsichtbar wie möglich zu bleiben. Nur nicht aufzufallen, nur nicht den Zorn auf sich persönlich zu ziehen. Das war der Gestalt auf dem Thron jedoch bei Weitem nicht genug. Doch wen würde es treffen? Wer würde dieses Mal im wahrsten Sinne des Wortes seinen Kopf hinhalten müssen? Die Schatten in der Halle schienen noch dunkler zu werden, während die Figur auf dem Thron vor eben jenen trat.

Doch so sehr sie auch wütete, das brachte ihr die Schätze nicht zurück. Die Erinnerungen waren verschwunden und mit ihnen die Macht darüber. Macht, die ihr bitterlich fehlte. Dass einige bereits aufgetaucht waren, machte die Sache dabei nicht besser, bedeutete es doch bloß, dass sie für sie für immer verloren waren. An einem Punkt änderte sich jedoch nichts: „Wenn ihr zu DÄMLICH seid, diese Erinnerungen wiederzubeschaffen, dann verschafft mir Neue!“
Noch immer schien jeder in der Halle den Atem anzuhalten, unsicher, was mit diesem Satz gemeint war. War es der Befehl auszuschwärmen? Oder war es die Falle, die denjenigen das Leben kosten würde, der darauf ansprang?
Quälend lange Sekunden regte sich niemand, dann erklang ein Lachen. Kalt, schaurig, irre. Ja, es musste definitiv irre sein, anders war das nicht zu erklären. Die Menge teilte sich bereitwillig, als ein junger Mann vortrat. Seine schwarzen Haare waren zerzaust und standen in alle Richtungen ab, die Lippen waren zu einem grausamen Grinsen verzogen, aber es waren die Augen, die einem einen Schauer über den Rücken jagten: Schwarz und leer schienen sie gleichzeitig nichts und alles zu fixieren.

„Meine Königin.“ Seine Stimme klang heiser, aber entschlossen. Er wagte es nicht, die Gestalt vor dem Thron direkt anzusehen, senkte vielmehr respektvoll den Kopf, ging auf ein Knie. Und im ganzen Saal hielt man die Luft an.
Doch die erwartete Reaktion blieb aus, der Vorgetretene wurde gemustert, doch die Stimme der Weißhaarigen klang fast beeindruckt, als sie das Wort an ihn richtete. „Ferocis. Wirst du mir Erinnerungen beschaffen? Erinnerungen, die genauso mächtig sind?“ Die unterschwellige Drohung war nicht zu überhören, genauso wie jeder wusste, was die Konsequenzen für ein Versagen waren. Doch Ferocis schien das nicht im Geringsten aus de Ruhe zu bringen. „Ja, meine Königin.“ Und für den Moment schien das genug zu sein, um die rasende Wut einzudämmen. „Dann geh. Und enttäusche mich nicht!“


Daraus resultierende Inplay-Ereignisse

Sonntag, 6. April 1996


Ereignisse des Plots #01: Das Kirschblütenfest
  • Während des allseits bekannten Kirschblütenfests im Ueno Park geben die Three Lights gemeinsam mit der Violinistin Michiru Kaioh ein Benefizkonzert.
  • Es werden freiwillige Helfer für den Aufbau gesucht, die anschließend ein kostenloses Ticket für die Aftershow-Party erhalten.
  • Während des Aufbaus kommt es plötzlich zu einem bedrohlichen Zwischenfall: Zwischen den Bäumen sind die Schreie der Organisatorin Aiko zu hören.
  • Ein kleines Grüppchen will ihr zu Hilfe eilen, entdeckt auch ihre Angreifer Ferocis, wird aber selbst zum Opfer.
  • Auf Ferocis' Befehl greifen Schattendämonen Ami, Makoto, Yaten, Peruru und Michiru an und obwohl die fünf sich nach Kräften wehren, haben sie keine Chance.
  • Ferocis kann in Ruhe Aikos Erinnerungen durchforsten und schien zu finden, was er gesucht hatte.
  • Bevor die Schattendämonen den fünf ernsthaften Schaden zufügen konnten, rief Ferocis sie zurück und verschwand im Nichts, nachdem er Aikos Erinnerungen einfach zerplatzen ließ.
  • Aiko ist noch am Leben, kann sich aber nicht einmal mehr an ihren eigenen Namen erinnern. Sie erleidet eine Angstattacke, als ihr dieser Gedächtnisverlust bewusst wird. Ein gerufener Krankenwagen bringt die Organisatorin schließlich ins Krankenhaus.
  • Aikos Assistentin übernimmt die Organisation des Konzerts und bringt den Aufbau zu einem guten Ende.
  • Das gemeinsame Konzert wird ein voller Erfolg, es können über 500.000 Yen (ca. 4000 Euro) eingenommen werden.
  • Die After-Show-Party dauert bis tief in die Nacht und bereitet allen ebenfalls viel Freude.
  • Die Zeitungen berichten am nächsten Tag von einem unerklärlichen Unfall und einem atemberaubenden Abend.
  • Wer sich nach Aiko erkundigt, wird erfahren, dass sie schon am nächsten Tag aus dem Krankenhaus entlassen wird, jedoch nach wie vor unter vollkommener Amnesie leidet. Die Ärzte haben dafür keinerlei Erklärung und hoffen, dass das familiäre Umfeld ihre Erinnerungen wieder weckt.
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#3

Ein paar Tage später

8. April 1996, nicht weit von der Erde entfernt


Kapitel 2

„FEROCIS!“ Die Stimme hallte von den Wänden wider und fast schien es so, als wollten sich selbst die Schatten noch kleiner und unauffälliger bei ihrem Klang machen. Die kleine Gruppe von vier Gestalten, die sich bereits vor dem großen Thron aufgehalten hatte, bevor sich dort ihre Königin materialisiert hatte, nahm Haltung an. Ohne eine Sekunde des Zögerns fielen sie auf die Knie und beugten den Kopf. „Sieht aus, als wäre jemand in Schwierigkeiten. Hast du deinen Mund zu voll genommen beim letzten Mal, Ferocis.“ Die Schwarzhaarige neben ihm veränderte ihre demütige Haltung nicht, konnte sich aber anscheinend auch diesen Kommentar nicht verkneifen. Bevor Ferocis jedoch eine Antwort zurückzwischen konnte, hob die Person auf dem Thron ihren Blick und ihre Augen begannen weiß zu schimmern. Ein Strahl schoss auf die Schwarzhaarige zu und schleuderte sie quer durch die Halle, bis sie gegen eine Säule prallte und zu Boden fiel. „Manchmal…“ Die Stimme der Weißhaarigen auf dem Thron war kälter als Eis, „… sollte man wissen, wann man den Mund zu halten hat, Talionis. Aber da du das stets zu vergessen scheinst, kann ich auch gerne helfen, dass andere dich vergessen!“ Die Antwort kam unter Stöhnen, denn nahm die Schwarzhaarige ohne eine Miene zu verziehen wieder ihren Platz neben den anderen ein. „Nein, meine Königin. Es kommt nicht wieder vor.“

Fürs erste schien die Herrscherin zufrieden zu sein. Ihr Blick ruhte noch einen Moment auf der Schwarzhaarigen, ihre Hand bildete eine Faust, dann erschien darin ein Energieball, ehe ihre Augen weiter zu Ferocis wanderten. „Meine Kraft, sie kehrt zurück, ich spüre es. Die Erinnerung war gut!“ Genau in diesem Moment flackerte Aikos Gesicht mit einem stolzen Lächeln in der Energiekugel auf, bevor es erlosch und mit ihm auch die Kugel. Zorn zeichnete sich auf den Zügen der Königin ab, als sie für einen Augenblick ihre Hand betrachtete, dann den Blick jedoch wieder hob. „Aber es war zu wenig! Ich brauche mehr davon, viel mehr! Besorge mir Erinnerungen wie diese und es soll nicht dein Schaden sein. Versage und du wirst selbst zur Erinnerung!“ Bevor dazu jemand etwas hervorbringen konnte, blitzte es bereits auf und der Thron lag wieder verweist vor ihnen.
Es war die Schwarzhaarige, die auf den Namen Talionis hörte, die aufschnaubte. „Wenn sie mehr Macht will, sollte sie nicht so verschwenderisch damit umgehen. Sie hat auch Füße, die man benutzen kann!“ Ferocis jedoch zeigte sich unbeeindruckt. „Das solltest du sie unbedingt hören lassen, aber bitte, lass mich dabei sein, wenn du das tust, ja?“ Der giftige Blick, den er bekam, ließ ihn kalt, ebenso die Antwort: „Vielleicht sollte ich mich dann damit beeilen, denn dein Auftrag klingt ganz so, als ob du bald nicht mehr unter uns weilen würdest!“

Ferocis jedoch schüttelte nur langsam den Kopf. „Falsch. Mein Auftrag klingt so, als könntet ihr euch bald warm anziehen, wenn ihr mir noch das Wasser reichen wollt. Ich werde ihr besorgen, was sie braucht. Diese Menschen… so dumm und nutzlos und absolut keine Gefahr… haben ganz wunderbare Erinnerungen für unsere Zwecke. Und wenn ich die erst einmal besorgt habe, dann habt ihr keine Chance mehr. Sieht ganz so aus, als müsste sich Tokio im April darauf einstellen, einiges zu vergessen!“ Und mit dieser Ansage löste auch er sich in Luft auf. Immerhin hatte er eine Mission zu erfüllen und er wusste auch schon ganz genau, wo er beginnen würde…


Daraus resultierende Inplay-Ereignisse

April 1996


Ereignisse des Plots #02: April, April!
  • 09. April 1996: Bunny, Chibiusa und Hotaru begegnen sich im Wohnviertel in der Nähe des Tsukino-Hauses. Unweit von ihnen wird ein Vater mit Kind von einer Gestalt angegriffen, die sich einfach so aus dem Nichts zu materialisieren schien: Ferocis. Ferocis schafft es, die wertvollste Erinnerung des Familienvaters zu erbeuten, lässt diesen aber ansonsten in Ruhe. Während Bunny, Chibiusa und Hotaru nur Zuschauer sind, wird er mit dem Krankenwagen weggebracht.

  • 13. April 1996: Michiru, Haruka und Diana treffen am Strand zufällig aufeinander. Ihre Begegnung wird jedoch gestört, als Ferocis und ein Schattendämon ein junges Teenagerpärchen angreifen. Mit gemeinsamer Kraft schaffen sie es, den Umbra zu besiegen, allerdings entkommt Ferocis mit einer Erinnerung der Teenager.

  • 16. April 1996: Shingo, Ami und Taiki werden Zeuge wie in der Juban Municipal Oberschule der Kapitän des Schwimmteams angegriffen wird. Shingo wird dabei bewusstlos geschlagen, doch Ami und Taiki können sich erfolgreich zur Wehr setzen. Gemeinsam schaffen sie es nicht nur, den Umbra uim wahrsten Sinne des Wortes in tausend Teile zu zerschlagen, sie schlagen auch Ferocis in die Flucht, der ohne Erinnerung abziehen muss.

  • 22. April 1996: Kakyuu, Seiya und Kunzite werden in Kakyuus Blumenladen in einen Kampf mit Ferocis und seinem Schattendämon verwickelt. Während Seiya ausgeknockt wird, schlagen sich die beiden anderen tapfer. Mit vereinten Kräften schaffen sie es, den Umbra zu verbrennen und Ferocis zu verjagen, bevor er eine Erinnerung erbeuten kann. Der Blumenladen wird dabei jedoch ein wenig im Mitleidenschaft gezogen, so dass er einen Tag geschlossen bleiben muss.

  • 25. April 1996: Sele-Sele, Jun-Jun und Seijuro werden im Park Zeuge, wie plötzlich ein Riesenschneemann auftaucht und Chaos stiftet. Hintergrund dazu ist Ferocis, der die Erinnerungen eines kleinen Mädchens stehlen will. Während Jun-Jun von einer panische Menge weggetrieben wird, schafft es Sele-Sele mit ein wenig Hilfe von Seijuro den Umbra, der die Gestalt eines Schneemannes angenommen hat, zu schmelzen. Ferocis verschwindet mit der wertvollsten Erinnerung des kleinen Mädchens, welches aber ansonsten unverletzt ist.

  • 29. April 2996: Masato, Minako und Yaten finden sich zu einer Autogrammstunde in einer Bücherhandlung ein. Bevor es jedoch dazu kommen kann, greift Ferocis an, um sich die Erinnerungen der Inhaberin zu holen. Sein Umbra, der die Form eines überdimensional großen Buches annimmt, kann jedoch von Masato verbrannt werden. Und auch Ferocis muss sich letztlich ohne Erinnerung zurückziehen, als er von dem Schauspieler direkt angegriffen wird.
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#4

Zwei Wochen später

12. Mai 1996, auf der Erde


Kapitel 4

Es veränderte sich alles und das leider nicht zum Guten. Helios zog die Stirn kraus, als er auf dem Tokio Tower kauerte und die Stadt überblickte, die friedlich in dieser Nacht unter ihm lag. Zuerst diese seltsamen Löcher in Elysion und jetzt die Tatsache, dass die Kraft des Goldenen Kristalles kaum mehr vorhanden war. Es hatte gereicht, um von seiner Welt auf die Erde zu gelangen, doch jetzt schien seine Macht fast erschöpft. Und dabei hatte nicht nur die Traumwelt unter diesen Veränderungen gelitten. Weder die Sailor Krieger, noch sein Prinz hatten auch nur die geringste Regung des Erkennens gezeigt. War das nur eine Folge des Ganzen oder vielleicht die Ursache?

So oder so, er konnte nicht einfach nur dabeistehen und dem schleichenden Untergang zusehen. Er musste versuchen, was in seiner Macht stand. Wenn sie sich an ihr erstes Leben im Mondkönigreich erinnerten, vielleicht würden dann auch die Erinnerungen an ihre Bestimmung wieder erwachen. Helios blickte zweifelnd auf den Goldenen Kristall in seinen Händen. Er hoffte nur, dass noch genügend Energie vorhanden war, um seinen Plan umzusetzen.
Konzentriert schloss er die Augen und stellte sich die schlafenden Gestalten vor. Er spürte, wie der Kristall in seinen Händen warm wurde, dann veränderte sich seine Form. Als er als geflügeltes Pferd in den Nachthimmel stieg, um eine ganz bestimmte Art von Traum zu erzeugen, leuchtete der Goldene Kristall hell.

Und dann ging alles schief. Der Kristall erlosch, bevor Helios seiner Traummagie eine wirkliche Richtung geben konnte. Das goldene Glitzern schwebte noch einen Moment in der Luft, dann schien es sich in alle Richtungen zu verteilen. Der Wächter von Elysion selbst hatte Mühe, seine Gestalt zu behalten. Er schaffte es gerade noch, im Park zu landen, ehe ihn auch seine Kraft vollkommen verließ. Besorgt blickte er in den Nachthimmel. Irgendjemand würde heute einen Traum des Silberjahrtausends träumen. Leider hatte er nur keine Ahnung wer...


Daraus resultierende Inplay-Ereignisse

Sonntag, 12. Mai 1996


Ereignisse des Plots #04: Reise in eine andere Zeit
  • Durch Helios' Wirken landeten die verschiedensten Charaktere in einem Traum über das Silberjahrtausend.
  • Sie fanden sich im Moon Castle während eines wunderschönen Balles ein, der schon von Mondbewohnern gut besucht war.
  • Alle konnten den Abend genießen, man traf alte Bekannte und die Königin hielt eine Rede zur Bewahrung des Friedens, die alle sehr beeindruckte.
  • Dann jedoch kündigte ein Grollen und Erdbeben Ärger an: Die Erdbewohner griffen an.
  • Trotz seiner eigentlichen Unzerstörbarkeit fiel der Palast in sich zusammen und der Angriff überrannte nicht nur die Palastwachen, sondern scheinbar den ganzen Mond.
  • Bewohner wie Gäste fanden ihren Tod entweder durch die Hand der Feinde oder das einstürzende Gebäude.
  • Mit diesem schrecklichen Traumerlebnis wachten alle zuhause in ihren Betten auf.
  • Vor ihnen schwebte eine Seifenblase, die eine neue Erinnerung brachte.
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#5

In der gleichen Nacht

13. Mai 1996, auf der Erde


Erinnerung 1

Ferocis spürte, dass er hier richtig war. Er wusste nicht, woher es kam oder was es war, aber er spürte eine unbekannte Kraft ganz dicht unter der Oberfläche brodeln. Diese Art von Kraft, die er und seine Königin gebrauchen konnte. Diese Art von Kraft, die ihn unersetzlich machen würde! Er musste sie sich praktisch nur noch holen. Und genau aus diesem Grund schritt er auch gleich zur Tat. Es gab keinen Grund, Zeit zu verlieren. Während sich die vier Frauen aufrappelten, kam Ferocis langsam näher. Jetzt hatte er sie genau dort, wo er sie haben wollte: im Schatten. „Umbrae! Zeit zu arbeiten!“ Ohne Verzögerung bekamen die Schatten ein Eigenleben und packten die vier Sailor Kriegerinnen, deren Vergangenheit für sie noch immer im Dunklen lag. „Und vielleicht dieses Mal ohne zu versagen.“ Ferocis‘ Stimme klang schneidend und hatte eine direkte Auswirkung. Die Schatten, die nach ihnen griffen, schienen sich zu verdoppeln. Am Ende erwiesen sich die dunklen Konturen als nicht weniger schlimm wie Schlingpflanzen. Sie griffen nach den Frauen, hoben sie ein Stück in die Luft, so dass sie gerade den Boden nicht mehr berührten und fesselten sie an Händen und Füßen, so dass Bewegung nicht mehr möglich war.

Langsam kam Ferocis auf die kleine, machtlose Gruppe zu. Sein Blick glitt über Haruka, dann Michiru und blieb schließlich auf Setsuna und Hotaru hängen. „Ich glaube, ja, ich glaube, ich fange mit euch beiden an.“ Er wusste nicht, was diese Entscheidung beeinflusst hatte, aber heute Abend würde nichts schief gehen. „Lasst doch mal sehen, was ist eure mächtigste Erinnerung, Ladies?“ Es war so fiel leichter, wenn seine Opfer gleich daran dachten, aber er war nicht mehr wählerisch. Wenigstens konnte er davon ausgehen, heute nicht gestört zu werden, also hatte er auch die Zeit, sich auf die Suche nach den besten Erinnerungen zu begeben. Mit einer verspottenden Verbeugung schloss er die letzte Distanz zwischen sich und Hotaru und Setsuna. „Ich fürchte, Ladies, ihr werdet das jetzt wenig angenehm finden.“ Eine nette Umschreibung für das Gefühl, wenn jemand ohne Erlaubnis in die eigene Erinnerungen einbrach und sie durchsuchte wie eine alte Kruschkiste, obwohl er dort nichts verloren hatte. „Aber je weniger ihr euch wehrt, desto schneller geht es!“ Und damit legte er jeder der beiden Frauen einen Zeigefinger auf die Stirn und bescherte ihr unglaubliche Qualen.

In all der Verzweiflung und Wut bekamen weder Haruka, noch Michiru das kleine Licht mit, das plötzlich vor jeder von ihnen auftauchte. Es war nicht größer als ein Sandkorn, doch wuchs es beständig. Je mehr die beiden Frauen darum schrien und bettelten, dass man ihre Freunde doch in Ruhe lassen sollte, umso größer und heller wurde es. Es wurde so strahlend, dass die Schatten sich zu winden begannen und dann unter Hissen und Stöhnen den Rückzug antraten, weil sie in seiner Helligkeit nicht bestehen konnten. Erst als es Michiru und Haruka vollkommen in seine Helligkeit und Wärme eingehüllt hatte, schien sein Ziel erreicht zu sein. Und dann kamen die Erinnerungen...


Daraus resultierende Inplay-Ereignisse

13. Mai 1996


Ereignisse der Szene: It's true that visions are seldom all they seem
  • Nach dem von Helios verursachten Traum, treibt es die Outers unabhängig voneinander in den Ueno Park.
  • Sie können sich nicht erinnern, spüren jedoch tiefe Verbundenheit als sie aufeinandertreffen.
  • Im Gespräch finden sie heraus, dass der Traum sie alle vier ereilte, genau wie die anschließende Erinnerung.
  • Bevor jedoch eine weitere Erkenntnis folgen kann, werden sie von Ferocis angegriffen.
  • Als Ferocis versucht, Setsuna und Hotaru eine Erinnerung zu entreißen, taucht ein gleißendes Licht vor Haruka und Michiru auf; ihre Zauberfüller erscheinen.
  • Mit einer letzten überwältigenden Erinnerung erkennen sie endlich wieder ihr wahres Ich und können sich verwandeln.
  • Als Sailor Neptun und Sailor Uranus schlagen sie Ferocis in die Flucht.
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#6

Knapp drei Wochen später

31. Mai 1996, nicht weit von der Erde entfernt


Kapitel 5

Auf einer Handfläche tanzten Funken, die jedoch mit jeder Sekunde schwächer zu werden schienen. Als die Hand sich schloss, verpufften sie und mit ihnen die Gesichter, die nur sehr schwach darin zu sehen gewesen waren. Und irgendwo in der Welt waren Erinnerungen damit für immer verloren. Das jedoch kümmerte die dunkle Gestalt nicht im Geringsten. Sie sah zornentbrannt von ihrer Hand auf denjenigen vor ihr. „FEROCIS! Du hast versagt. Erneut!“ Die Stimme donnerte durch die Halle und hallte von den Wänden als Echo wider. Der Raum, gefüllt mit Schatten, die unentschlossen vor sich hin waberte, wurde mit einem Mal totenstill und starr. Selbst die Schatten schienen die Köpfe einzuziehen und sich klein zu machen. Nur eine einzige Person versuchte den Anschein zu erwecken, davon unberührt zu bleiben. Der Schwarzhaarige, um den es hier ging, kniete reglos vor seiner Königin, den Kopf demütig gesenkt, die Zähne fest aufeinandergebissen und die Gesichtszüge so ausdruckslos wie möglich. „Die paar wenigen Erinnerungen, die du gebracht hast, sind längst aufgebraucht. Und die letzten sind nicht zu gebrauchen. Hast du mir nicht mehr Macht versprochen? Unendliche Macht? Vielleicht sollte ich deine Essenz dafür nutzen, das ist nicht viel, aber weniger als du mir bietest!“ Aus dem Hintergrund war ein leises Kichern zu hören, das jedoch sofort wieder verstummte.

„Es gab unvorhergesehene Schwierigkeiten, meine Königin. Diese Menschen… manche von ihnen setzen sich zur Wehr. Das sind die guten, die starken Erinnerungen. Aber es ist nur sehr schwer an sie heranzukommen und…“ Der Energiestoß traf ihn unvorbereitet und schleuderte ihn quer durch die Halle. „AUSREDEN! NICHTS ALS AUSREDEN!“ Nur mühsam rappelte sich Ferocis wieder hoch. „Das war nicht meine Absicht, meine Königin. Ich verspreche euch, ich kann die Aufgabe erfüllen. Ich brauche nur Zeit. Ein wenig mehr Zeit!“ Kalte Augen musterten ihn und fast befürchtete er, dass es das jetzt gewesen sein könnte, doch dann nickte die dunkle Gestalt. „Enttäusch mich nicht noch einmal, Ferocis.“ Der Schwarzhaarige beugte das Knie, senkte noch einmal demütig den Kopf, dann verschwand er mit den Worten: „Sehr wohl, meine Königin.“

Für einen langen Augenblick herrschte Stille in der Halle, dann donnerte die Stimme in der gleichen Lautstärke wie am Anfang: „TALIONIS!“ Geschmeidig bewegte sich eine junge Frau nach vorne. Eben jene, die vorhin das Kichern nicht hatte unterdrücken können. Ihre kurzen schwarzen Haare schwangen elegant im Rhythmus ihrer Schritte, genau wie das Schwert, das an ihrer Seite hing. Mit einem Glitzern in den Augen verbeugte sie sich. „Was kann ich für Euch tun, meine Königin?“ Die dunkle Gestalt musterte sie still. „Ferocis bekommt noch eine weitere Chance, er hat bisher gute Dienste geleistet.“ Man sah der Schwarzhaarigen an, dass diese Worte sie ärgerten, dennoch senkte sie ihren Kopf gehorsam noch ein wenig weiter. „Ganz wie ihr meint, meine Königin. Ihr seid die weise und kluge Herrscherin.“ Es schwang ein Unterton mit, doch leise genug, dass er ignoriert wurde. „Sollte er jedoch noch einmal Versagen, lege ich es in deine Hände dafür zu sorgen, dass unsere Stärke nicht erlischt.“ Das wiederum war ganz nach dem Geschmack der jungen Frau. „Ich danke Euch für diese große Ehre, meine Königin. Soll das unter allen Umständen gewährleistet werden?“ So unschuldig die Frage klang, der ganze Saal schien den Atem anzuhalten. „Unter allen Umständen“, kam nur mit kurzer Verzögerung die Antwort. „Sehr wohl, meine Königin.“ Und auch die junge Frau mit dem Namen Talionis löste sich im Nichts auf, doch der Ausdruck ihrer Augen besagte eindeutig, dass jetzt andere Zeiten anbrechen würden.


Daraus resultierende Inplay-Ereignisse

01. Juni 1996


Ereignisse des Plots: #05: We don't need no education
  • Am Samstag, den 01. Juni 1996, findet das alljährliche Schulfest der Juban Schule statt.
  • Die Schüler treffen sich bereits um 9 Uhr, um mit den Vorbereitungen zu beginnen.
  • Die Schüler der Mugen Schule kommen um kurz vor zehn und machen sich für die geplanten Wettkämpfe bereit.
  • Um 10 Uhr ist Einlass der Gäste, die an diesem Tag wie immer einiges geboten bekommen und im Gegenzug dazu hoffentlich ein wenig Geld für Aktionen in diesem Schuljahr springen lassen.
  • Nach der Begrüßungsrede verteilen sich die Gäste auf die verschiedenen Events.
  • Bei der Cheerleading-Vorstellung kommt es zu einem kleinen Missgeschick, der Football-Wettkampf geht an die Juban Schule, während der Schwimm-Wettkampf von der Mugen Schule gewonnen wird. Beim Schach-Wettkampf zeigen die Gastgeber noch einmal, was sie draufhaben und belegen alle drei Plätze auf dem Treppchen.
  • Um kurz nach zwölf treibt das Baseball-Team die Gäste zurück zur Bühne, damit die Direktorin ein Zwischenfazit abgeben und die Grillstände eröffnen kann.
  • Zu dieser zweiten Rede sollte es jedoch niemals kommen, denn Ferocis tauchte mit einem Mal auf.
  • Mithilfe seiner Schatten fesselte er alle Anwesenden und versuchte ihnen die Erinnerungen zu entreißen.
  • Er wurde jedoch von seinen eigenen Leuten dabei gestört, denn eine schwarzhaarige, junge Frau, die auf den Namen Talionis hörte, tauchte auf.
  • Die beiden gerieten in ein Wortgefecht, das darin endete, dass Talionis Ferocis mit ihrem Schwert aufspießte und ihn den Schatten zum Fraß vorwarf. Als die Schatten sich zurückzogen, war von dem Schwarzhaarigen nicht mehr das Geringste zu sehen.
  • Talionis entriss der Schuldirektorin der Juban Schule ihre wertvollste Erinnerung - die Erinnerung an das erfolgreiche Schulfest - und verschwand.
  • Durch diese Zwischenfälle, die sich niemand so recht erklären konnte, und der partiellen Amnesie der Schuldirektorin, wurden sowohl Polizei, als auch Rettungsdienst verständigt.
  • Mehrere Notärzte und Sanitäter kümmerten sich um die Anwesenden, ehe die Polizei das Schulfest beendete und die Leute nach Hause schickte.
  • Die offizielle Erklärung, die auch am nächsten Tag in der Zeitung zu finden war, lautete, dass eine gruppe Unbekannter das Schulfest überfallen wollte und dabei eine neumodische Droge einsetzte, die unter anderem für Halluzinationen sorgte. Glücklicherweise wurde kein Geld entwendet, da die Verkaufs- und Essensstände noch nicht eröffnet gewesen waren.
  • Die Polizei bedauerte, dass die Täter vermutlich nie gefunden werden würden, während die Direktorin der Juban Schule noch mindestens für die nächsten Tage zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben sollte.
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#7


Zwei Tage später

02. Juni 1996, nicht weit von der Erde entfernt


Kapitel 6

Wie so oft war die Halle in Dunkelheit getaucht. Die paar wenigen Lichtquellen sorgten dafür, dass die Schatten beinahe gespenstisch aussahen. Heute jedoch konnte man keine Stecknadel fallen hören, stattdessen war Gewisper und Getuschel zu hören. Niemand war mutig genug seine Stimme zu erheben, doch ein paar Worte flogen durch die Stille.
„Er ist weg.“ – „Wer ist weg?“ – „Er…“
„Das letzte Vergessen hat ein neues Opfer.“ – „Ich erinnere mich nicht einmal mehr an sein Gesicht.“ – „Bald wird auch sein Name verschwunden sein, es wird keinen Tag mehr dauern.“
„Sie hat es getan.“ – „Dreh ihr niemals den Rücken zu.“ – „Sie hat es einfach so getan.“

Die Spannung war fast greifbar, während die Schatten durch die Halle waberten, einmal ihre Form verlierend, dann eine neue findend. Doch mit einem Mal schwangen die großen Flügeltüren auf und das Gewisper verstummte sofort. Die Schatten flüchteten sich zurück in die Dunkelheit und die Halle schien einmal mehr verlassen.

Die Schwarzhaarige, die gerade noch Thema des Gewispers gewesen war, ließ sich davon nicht beirren. Sie schritt hocherhobenen Hauptes auf direktem Weg in Richtung des Thrones, ohne zu beachten, dass ihr zwei weitere Figuren folgten. Dort kniete sie nieder – was die anderen ihr nachmachten – ehe sie den Blick senkte. Keine Sekunde zu früh, denn schon schien sich die Dunkelheit zu verdichten und eine Gestalt schlug elegant die Beine über, während sie sich setzte. „Meine Königin!“ Die Schwarzhaarige neigte den Kopf noch ein wenig tiefer, während ein stechender Blick sie musterte. „Talionis. Du hast dich also um unser Problem gekümmert.“ Die Stimme donnerte durch den Raum und die Schatten krochen noch mehr in die Dunkelheit. „Ja, meine Königin.“ Die Gestalt auf dem Thron nickte zufrieden. „Und jetzt wirst du es besser machen?“ Talionis‘ Augen blitzten gefährlich und sie wagte es, den Blick zu heben. „Ja, meine Königin.“ Das löste ein zufriedenes Nicken der Königin aus. „Ich will Erinnerungen, nicht irgendwelche. Mächtige Erinnerungen! Denn dann gehört dieser Planet ganz mir!“ Und mit diesen Worten löste sie sich auf und schien nichts als noch dunklere Finsternis zu hinterlassen.

Hinter Talionis ertönte ein Schnauben. „Erst waren es vier, jetzt sind es drei, morgen sind es dann zwei“, ertönte eine spöttische Stimme. Talionis fuhr wütend herum. „UNSINN! Ihr habt ja alle keine Ahnung. Ich habe nicht vor zu versagen. Ich WERDE nicht versagen. Wenn die Schatten länger werden, dann sind meine Umbrae am stärksten. Und sie werden sich holen, was wir brauchen!“ Mit einer unwirschen Handbewegung erschuf sie fünf Bälle aus schwarzer, dunkler Energie, in denen Gesichter aufblitzten:


Zu sehen war ein blauhaariges Mädchen, das die Auszeichnung zur besten Schülerin ganz Japans entgegennahm, eine blondhaarigen Sportlerin, die gerade für ihr Volleyballteam den Pokal eines Benefizturnieres hochstemmte, ein schwarzhaariger, bekannter Sänger, der gerade das neue Album präsentierte, ein braunhaariges Mädchen, das gerade den größten Backwettbewerb Tokios gewonnen hatte und zuletzt der Hikawa Tempel, der zu einem Ort großer spiritueller Kraft ausgezeichnet wurde. Talionis leckte sich die Lippen. „Aus großen Ereignissen ergeben sich mächtige Erinnerungen. Ihr werdet schon sehen, dieser Planet gehört im Handumdrehen uns und das wird mir zu verdanken sein. Ihr werdet dann so unbedeutend wie… oh, ich hab seinen Namen wohl schon vergessen!“ Mit diesen Worten stolzierte sie lachend aus der Halle, um ihren fünf auserkorenen Opfern einen Besuch abzustatten…


Daraus resultierende Inplay-Ereignisse

Juni 1996


Ereignisse des Plots: #06: On an evening in june
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